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Nike Alphafly Wettkampfschuhe

Auf der Marathondistanz willst du deine persönliche Bestzeit knacken? Der Nike Alphafly liefert dir mit ZoomX-Schaum, Carbonplatte und Air Zoom Pods die maximale Energierückgabe für den entscheidenden Renntag.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Nike Wettkampfschuh

Nike Alphafly. Die Wettkampfgranate für deinen besten Marathon.

Damit du keinen falschen Eindruck von diesem Laufschuh bekommst, sei gleich zu Beginn gesagt: Der Nike Alphafly ist kein Schuh, den du dir nach der Arbeit für eine Feierabendrunde anziehst. Hierbei handelt es sich um einen echten Champion. Und zwar für genau den Tag, auf den du monatelang hintrainiert hast.

In der Mittelsohle arbeiten zwei Air Zoom-Einheiten wie eingebaute Sprungfedern. Zusammen mit ultraleichtem ZoomX-Schaum und einer durchgehenden Carbonfaser-Platte katapultieren sie dich Schritt für Schritt Richtung Bestzeit. In diesem Setup lief Kelvin Kiptum 2023 in Chicago Marathon-Weltrekord. Aber genau deshalb verlangt dieser Schuh auch einiges von dir: eine saubere Lauftechnik, eine trainierte Muskulatur und die Bereitschaft, den Alphafly für die besonderen Tage aufzusparen. Für dein tägliches Training oder den entspannten Sonntagslauf gibt es bessere Schuhe im Sortiment. Der Pegasus 42 und der Vomero 18 sind genau dafür gemacht.

Das Wichtigste in Kürze

  • Nikes Premium-Wettkampfschuh für die Straße – gebaut für Marathontage und lange Renndistanzen.
  • Das Herzstück: zwei Air Zoom-Einheiten im Vorfuß, ZoomX-Schaumstoff und eine durchgehende Carbon-Flyplate.
  • Zusammen liefern sie den höchsten Vortrieb im Nike-Sortiment.
  • Extrem leicht, unfassbar schnell, aber auch ein sehr spezialisierter Rennschuh mit begrenzter Haltbarkeit – nicht für den Trainingsalltag.

Inhaltsverzeichnis

    Passt der Nike Alphafly zu dir oder eher nicht?

    Der Nike Alphafly passt zu dir, wenn …
    • … du einen spezialisierten Marathon-Schuh für den Renntag suchst und monatelang darauf hintrainiert hast.
    • … du erfahren bist, sauber abrollst und eine stabile Fuß- und Rumpfmuskulatur mitbringst.
    • … du den höchstmöglichen Vortrieb auf langer Strecke willst und den Schuh bewusst für Wettkämpfe aufsparst.
    • … du neutral abrollst und keine seitliche Führung brauchst.
    • … du auf Asphalt und Straße unterwegs bist.
    Schau dir lieber etwas anderes an, wenn …

    Was kann der Nike Alphafly?

    Der Nike Alphafly ist Nikes Wettkampfschuh für den Marathon. Was ihn vom Rest des Sortiments trennt, steckt im Vorfuß: zwei Air Zoom-Einheiten, gefüllt mit gespannten Fasern unter Druck. Bei jedem Abdruck komprimieren sie und geben die Energie wie ein Trampolin zurück. Diesen Federeffekt spürst du vor allem auf den letzten Marathonkilometern, wenn deine Muskulatur ermüdet und jeder zusätzliche Impuls zählt.

    Um diese Air Zoom-Einheiten herum sitzt ZoomX, Nikes leichtester und reaktivster Schaumstoff. Dasselbe Material, mit dem Eliud Kipchoge 2019 in Wien als erster Mensch die Marathondistanz unter zwei Stunden lief – unter Sonderbedingungen und deshalb nicht als Weltrekord gewertet. In den Schaum eingebettet liegt die Flyplate, eine von der Ferse bis zur Spitze durchgehende Platte aus Karbonfaser. Sie versteift die Sohle bewusst, kippt dich bei jedem Schritt nach vorn und verstärkt deinen Abdruck.

    Diese Bauweise hat ihren Preis. Was extrem leicht und reaktiv ist, hält nicht ewig. Der weiche ZoomX-Schaum ist auf Performance getrimmt, nicht auf Langlebigkeit. Realistisch sind rund 300 bis 400 km, bevor der Vortriebseffekt spürbar nachlässt. Ein Trainingsschuh wie der Pegasus hält gut das Doppelte aus. Der Alphafly ist deshalb kein Trainingsschuh. Er ist der besondere Schuh, den du dir für den großen Tag aufsparst.

    Jan Mönch, Running Point Einkäufer
    Expertentipp

    Jan Mönch, Running Point-Einkäufer

    „Der Alphafly ist für eine neue Marathonbestzeit entwickelt und gebaut worden, und genau so fühlt er sich auch an. Er kombiniert Vortrieb mit genügend Dämpfung und Support, um die 42 Kilometer wirklich schnell durchlaufen zu können. Über den Halbmarathon funktioniert er ebenfalls, seine Distanz ist aber der Marathon."

    Der aktuelle Nike Alphafly 3. Technische Daten und Neuerungen.

    Aktuell führen wir die dritte Generation. Beim Alphafly 3 hat Nike die Mittelsohle erstmals als durchgehenden Block gebaut. Die beiden Vorgänger hatten Ferse und Vorfuß noch getrennt, was den Schuh etwas klobig wirken ließ. Diese Version rollt merklich glatter ab. Die Carbonplatte ist zudem etwas breiter geworden, was dem Schuh mehr Stabilität gibt – vor allem in Kurven. Dazu kommt die neue Fast Shot-Außensohle, die trotz weniger Material besser greift und länger hält als bei den Vorgängern. Unterm Strich ist der Alphafly 3 der leichteste Alphafly, den Nike je gebaut hat.

    Nike Alphafly 3 in Explosionsdarstellung mit den einzelnen Sohlenschichten

    Beim Obermaterial handelt es sich um Atomknit 3.0, eine ultraleichte Variante von Nikes Flyknit. Dünn, atmungsaktiv und multidirektional dehnbar, damit dein Fuß auf der Langstrecke Platz hat, wenn er anschwillt. Die Passform ist bewusst eng und renntauglich, denn dein Fuß soll bei hohem Tempo nicht rutschen.

    Für Straßenwettkämpfe ist der Alphafly 3 von World Athletics zugelassen. Auf der Bahn gilt seit November 2024 eine Sohlenobergrenze von 20 mm – dort darfst du ihn im Wettkampf nicht tragen. Fürs Tempotraining auf der Tartanbahn spricht dagegen nichts.

    Gewicht (Herren, Gr. 44)
    ca. 218 g
    Gewicht (Damen, Gr. 39)
    ca. 174 g
    Sprengung
    8 mm
    Stackhöhe
    ca. 40 mm (Ferse) / ca. 32 mm (Vorfuß)
    Dämpfung
    maximal reaktiv (ZoomX-Schaumstoff + zwei Air-Zoom-Einheiten)
    Carbonplatte
    ja (durchgehende Flyplate aus Karbonfaser)
    Obermaterial
    Atomknit 3.0
    Schuhtyp
    Neutralschuh / Premium-Wettkampf
    Untergrund
    Straße und Asphalt
    Einsatz
    Wettkampf (Marathon, Halbmarathon, Bestzeit-Jagd)
    Wettkampf-Zulassung
    World Athletics (Straße); auf der Bahn nicht zugelassen
    Haltbarkeit
    ca. 300–400 km

    Unsere Einschätzung. Wie läuft sich der Nike Alphafly?

    Du merkst kaum, dass du einen Schuh trägst. Der Alphafly ist tatsächlich so leicht, dass du ihn nach dem Schnüren fast vergisst. Beim Gehen und auf den ersten langsamen Metern fühlt sich der hohe Sohlenaufbau noch etwas unruhig an. Aber der Schuh will Gas geben, nicht spazieren gehen. Sobald du also das Tempo anziehst, schaltet er um. Die Flyplate kippt dich nach vorn, der ZoomX-Schaum gibt weich nach und federt sofort zurück. Und dann kommen die Air Zoom-Einheiten im Vorfuß ins Spiel. Beim Abdruck spürst du einen deutlichen Impuls, der dich förmlich nach vorne schiebt. Ein wahres Katapult.

    Auf den ersten Kilometern eines Marathons fühlt sich das fast spielerisch an. Wo der Alphafly aber wirklich zeigt, wofür er gebaut ist, sind die letzten zehn Kilometer. Wenn die Beine schwer werden und die Schritte kürzer, arbeiten die Air Zoom-Pods weiter und geben dir die Energie zurück, die deine Muskulatur nicht mehr aufbringt. Das unterscheidet ihn von Schuhen, die nur über Schaum dämpfen.

    Eines solltest du allerdings wissen. Dieser Schuh gibt dir keine seitliche Führung. Er verfügt weder über Stützelemente noch über einen breiten Unterbau, der dich auffängt. Wer unsauber abrollt oder in der Rumpfmuskulatur noch nicht stabil genug ist, kann auf der langen Distanz Probleme bekommen. Der Alphafly hilft dir bei der Geschwindigkeit. Nicht bei der Technik. Das ist ein entscheidender Unterschied zu einem Pegasus oder Structure, die Fehler verzeihen.

    Für Vorfuß- und Mittelfußläufer mit sauberer Dynamik ist der Alphafly ein Erlebnis. Für Fersenläufer funktioniert die dritte Generation dank ihrer durchgehenden Mittelsohle deutlich besser als die Vorgänger. Aber der Schuh fühlt sich am stimmigsten an, wenn du über den Mittelfuß kommst und das Tempo hochhältst.

    Außensohle des Nike Alphafly 3 mit den beiden Air-Zoom-Einheiten im Vorfuß
    Nike Alphafly 3 in der Detailansicht
    Nike Alphafly 3 in der Seitenansicht

    Nike Alphafly vs. Nike Vaporfly. Wo liegen die Unterschiede?

    Zwei Wettkampfschuhe, beide mit Carbonplatte und ZoomX-Schaum. Warum also zwei? Ganz einfach. Weil sie für unterschiedliche Rennsituationen gebaut sind.

    Nike Alphafly
    Nike
    Alphafly
    Nike Vaporfly
    Nike
    Vaporfly
    Dämpfungs-System
    ZoomX-Schaumstoff + zwei Air-Zoom-Einheiten im Vorfuß
    reiner ZoomX-Schaumstoff (ohne Air-Zoom)
    Gewicht
    schwerer – die zwei Air-Zoom-Einheiten kosten rund 30 g
    die leichtere der beiden Serien
    Sohlenaufbau
    höher, mit größerer Sprengung
    flacher, mit geringerer Sprengung
    Laufgefühl
    trampolinartig, maximaler Bounce geradeaus
    direkt, agil, kurvenfest
    Stärke
    schluckt Aufprallenergie über die Langstrecke, hält die Beine auf den letzten Marathon-Kilometern frischer
    leichter, wendiger, reagiert schneller auf Tempowechsel
    beste Distanz
    Marathon, Halbmarathon
    vielseitig von 5 km bis Halbmarathon

    Wenn du weißt, dass du auf den 42,195 km ein gleichmäßig hohes Tempo durchziehen willst, ist der Alphafly der Schuh deiner Wahl. Die Air Zoom-Einheiten geben dir auf der geraden Strecke einen Bounce, den ein reiner Schaumstoffschuh nicht schafft. Dafür ist er schwerer. Und in engen Kurven reagiert er träger als der Vaporfly.

    Der Vaporfly verzichtet auf die Air Zoom-Pods und ist dadurch leichter und wendiger. Auf kurvigen Stadtkursen, bei 10-km-Rennen oder Halbmarathons, wo du häufiger das Tempo wechselst, hat er die Nase vorn. Auf der langen geraden Strecke fehlt ihm dafür der zusätzliche Energiespeicher des Alphafly.

    Kurz gesagt: Alphafly für die Langstrecke, Vaporfly für die Vielseitigkeit.

    Welche Alternativen gibt es zum Nike Alphafly?

    Nike Vaporfly
    Leichter & wendiger
    Nike Vaporfly

    Wenn du einen leichteren, wendigeren Wettkampfschuh suchst. Ohne die Air-Zoom-Pods ist er agiler in Kurven und vielseitiger über verschiedene Distanzen, vom 5-km-Rennen bis zum Halbmarathon. Den Marathon läuft man im Vaporfly nur, wenn man leicht ist und sauber über den Vorfuß kommt.

    Nike Zoom Fly
    Carbon auch fürs Training
    Nike Zoom Fly

    Wenn du das Carbon-Laufgefühl im Training haben willst, ohne deinen Rennschuh dafür zu verschleißen. Der Zoom Fly ist robuster gebaut und hält deutlich mehr Kilometer aus.

    Nike Pegasus Plus
    Ohne Carbonplatte
    Nike Pegasus Plus

    Wenn du schnelle Trainingseinheiten und Intervalle läufst, aber auf die Carbonplatte verzichten kannst. Leicht, reaktiv und mit ZoomX-Schaum, aber flexibler und alltagstauglicher.

    Nike Pegasus 42
    Der Allrounder
    Nike Pegasus 42

    Wenn du keinen Wettkampfschuh brauchst, sondern einen soliden Allrounder für dein tägliches Training. Er trägt dich zuverlässig vom Dauerlauf bis zum Tempotraining. Und auch durch einen Marathon, wenn es dir nicht um die Bestzeit geht.

    Unser Tipp: Ein Carbon-Wettkampfschuh wie der Alphafly ist nicht dafür geschaffen, auf einen Halbmarathon oder Marathon hinzutrainieren. Wer vor allem ins Ziel kommen und die Strecke genießen will, ist mit einem Pegasus 42 oder Vomero 18 bestens ausgestattet. Der Alphafly wird dann interessant, wenn du das eigentliche Rennen am Wettkampftag in einer bestimmten Zeit laufen willst.

    Deine Fragen zum Nike Alphafly.

    Ist der Nike Alphafly für Anfänger geeignet?

    Nein. Dieser Schuh ist für erfahrene Läufer gebaut, die eine saubere Lauftechnik und eine stabile Muskulatur mitbringen. Es gibt keine Stützelemente und keinen breiten Unterbau, der Fehler im Abrollverhalten auffängt. Wer gerade erst mit dem Laufen anfängt, ist mit dem Nike Pegasus 42 sicherer und komfortabler unterwegs.

    Brauche ich den Alphafly, um einen Marathon zu laufen?

    Nein. Dafür brauchst du ein ausgezeichnetes Training. Der Alphafly kann dir am Renntag einen Vorteil verschaffen, aber er ersetzt nicht deine Vorbereitung. Viele laufen im Pegasus oder Vomero über die Marathon-Ziellinie, und haben dabei genauso viel Freude. Der Alphafly wird dann relevant, wenn du eine konkrete Zielzeit im Kopf hast und jede Sekunde rausholen willst.

    Wie lange hält der Nike Alphafly?

    Realistisch sind rund 300 bis 400 km, bevor der Vortriebseffekt der Air-Zoom-Einheiten und des ZoomX-Schaums spürbar nachlässt. Ein Trainingsschuh wie der Pegasus hält gut das Doppelte aus. Der Alphafly ist deshalb ein Schuh, den du bewusst für Renntage und vereinzelte schnelle Einheiten aufsparst. Danach kannst du ihn weiter im Training nutzen, aber das besondere Katapultgefühl lässt mit der Zeit nach.

    Fällt der Nike Alphafly eher groß oder klein aus?

    Nike empfiehlt für den Alphafly 3 ausdrücklich eine halbe Nummer größer als deine übliche Größe. Der Schuh sitzt renntauglich eng, vor allem im Vorfuß und in der Zehenbox, damit bei hohem Tempo nichts rutscht. Wenn du breite Füße hast oder weißt, dass deine Füße auf langen Distanzen anschwellen, solltest du dieser Empfehlung auf jeden Fall folgen.

    Kann ich den Alphafly auch im Training tragen?

    Möglich, aber nicht empfehlenswert. Der weiche ZoomX-Schaum verliert mit den Kilometern seinen Vortrieb, und der Schuh ist zu wertvoll, um ihn auf lockeren Dauerläufen abzunutzen. Spar ihn dir für Wettkämpfe und allenfalls einzelne Tempodauerläufe auf. Für das regelmäßige Tempotraining mit Carbon-Feeling ist der Nike Zoom Fly die haltbarere Alternative.

    Alphafly oder Vaporfly? Welchen soll ich für meinen Marathon nehmen?

    Das hängt davon ab, wie du läufst. Wenn du ein gleichmäßig hohes Tempo über die volle Distanz durchziehen willst und die gerade Strecke dein Terrain ist, gibt dir der Alphafly auf den letzten Kilometern mehr zurück. Wenn du einen kurvigen Stadtkurs läufst oder häufiger das Tempo wechselst, bist du mit dem wendigeren Vaporfly besser bedient. In unserem Vergleich weiter oben findest du die Details.

    Die Nike Alphafly-Serie.

    Der Alphafly ist das Ergebnis von Nikes Jagd auf die Zwei-Stunden-Marke. Beim Breaking2-Projekt 2017 in Monza lief Eliud Kipchoge 2:00:25 – damals allerdings noch in einem Prototyp des Vaporfly. Zwei Jahre später, im Oktober 2019 in Wien, unterbot er die zwei Stunden mit 1:59:40 als erster Mensch überhaupt. An seinen Füßen: ein Prototyp des Alphafly. Weil die Bedingungen keinem regulären Wettkampf entsprachen, zählt die Zeit bis heute nicht als offizieller Weltrekord. Aus diesem Prototyp entstand die Alphafly-Serie, wie du sie heute kaufen kannst.

    Die Generationen der Nike Alphafly-Serie im Überblick

    Seitdem hat die Serie drei Generationen durchlaufen. Der Alphafly 1 war der erste Rennschuh, der Air Zoom-Einheiten mit ZoomX-Schaum und einer durchgehenden Carbonplatte kombinierte, und veränderte damit, was auf der Langstrecke möglich ist. Der Alphafly 2 teilte die Meinungen – stabiler, aber auch schwerer und klobiger. Mit dem Alphafly 3 hat Nike den Kurs korrigiert: leichter als je zuvor, durchgehende Mittelsohle, glatteres Abrollverhalten. In dieser Version lief Kelvin Kiptum 2023 in Chicago mit 2:00:35 Marathon-Weltrekord. Inzwischen hat die Konkurrenz aufgeschlossen, und der Entwicklungsdruck im Carbon-Segment bleibt hoch.

    Bereit für deine Bestzeit?

    Der Nike Alphafly ist ein Schuh für Läufer, die genau wissen, wofür sie ihn brauchen. Wenn du deinen Marathon nicht nur finishen, sondern eine persönliche Bestzeit laufen willst, ist er das richtige Werkzeug. Entdecke jetzt die verfügbaren Farben und Größen im Sortiment.

    Nicht sicher, ob der Alphafly der richtige Schuh für dein nächstes Rennen ist? Schreib uns oder komm in unserem Store in Düsseldorf vorbei. Wir laufen unsere Schuhe selbst und beraten dich ehrlich – auch wenn die Antwort am Ende ein Pegasus ist.