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Nike Laufschuhe

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Nike Laufschuhe. Dein Training. Dein Schuh.

Schuhe an, Schnürsenkel zu, Türe auf. Dann nur noch Rhythmus. Für dieses Gefühl laufen wir. Welcher Schuh uns dabei vorwärts bringt, ist Charaktersache. Nike Laufschuhe sind eher die spritzig-schnellen als die betont weichen. Sie sitzen schmal am Fuß und machen dabei eine gute Figur. Und selbst da, wo die Sohle heute hoch und ordentlich gedämpft sein darf, bleibt das Laufgefühl reaktiv: Nike gibt dir Rückmeldung und Vortrieb, statt dich einfach nur wegzupolstern. Du spürst den Federeffekt bei jedem Schritt, nicht bloß Watte unter dem Fuß. Dazu der unverwechselbare Nike-Look. Seien wir ehrlich: Kaum ein Schuh funktioniert auf der Bahn genauso gut wie mit deiner Jeans. Welcher Nike Laufschuh deiner ist, hängt weniger von deinem Level ab als davon, was du vorhast.

Das Wichtigste in Kürze

  • Straße, ein Schuh für fast alles: Nike Pegasus
  • Straße, viel weiche Dämpfung für ruhige lange Läufe: Nike Vomero
  • Straße mit Halt, wenn dein Fuß nach innen kippt: Nike Structure
  • Tempotraining und Wettkampfvorbereitung mit Carbon: Zoom Fly
  • Wettkampf, je nach Distanz: Streakfly, Vaporfly, Alphafly
  • Wald- und Schotterwege: Nike Trailrunning-Schuhe
  • Passform: Nike fällt tendenziell schmal aus.

Inhaltsverzeichnis

    Welche Nike Laufschuhe passen zu deinem Training?

    Lockere Alltagskilometer auf Asphalt, ein Schuh, der fast alles mitmacht
    Viel weiche Dämpfung für lange, ruhige Läufe
    Mehr Halt, weil dein Fuß beim Abrollen nach innen kippt
    Tempotraining und Wettkampf mit Carbonplatte
    Ab ins Gelände, auf Wald- und Schotterwege

    Nike Laufschuhe für die Straße: Pegasus, Vomero & Structure

    Nikes Straßen-Sortiment steht auf drei Beinen: Pegasus, Vomero und Structure. Keiner davon ist der bessere Schuh, sie sind einfach für Unterschiedliches gebaut. Welcher deiner ist, hängt nicht davon ab, welcher „mehr kann" – sondern davon, was du willst oder brauchst.

    Nike Pegasus 42 Laufschuh für die Straße
    Nike Vomero 18 Laufschuh mit weicher Dämpfung
    Nike Structure 26 Laufschuh mit Stützfunktion

    Nike Pegasus. Dein Allrounder unter den Nike Laufschuhen

    Der Pegasus ist seit Jahren Nikes meistverkaufter Laufschuh, und das hat einen Grund: Er kann fast alles. Und das auch noch ziemlich gut. Mittlere Dämpfung, ReactX-Schaum unter dem Fuß, gleich zwei Air-Zoom-Einheiten, die ihm seine Spritzigkeit geben. Du läufst ihn morgens locker, ziehst zwischendurch mal an und gehst auch eine längere Runde damit, ohne dass er schwächelt. Wenn du nur ein gutes Paar Nike Laufschuhe für dein Alltagstraining suchst und dich nicht groß festlegen willst, ist er für dich eine sichere Wahl. → Zum Nike Pegasus

    Nike Vomero. Viel weiche Dämpfung für deine ruhigen Kilometer

    Wo der Pegasus sportlich-neutral bleibt, legt der Vomero die Schippe Dämpfung drauf. Die aktuelle 18er-Version stapelt zwei Schäume übereinander, oben das reaktive ZoomX, darunter das haltbarere ReactX. Damit stehst du richtig hoch und weich. Das sind deine Nike Laufschuhe für lange, ruhige Läufe und für alle, die es unter dem Fuß gerne etwas plüschiger mögen. Aber: Der Vomero ist schwerer als der Pegasus, das merkst du dann beim Tempomachen. → Zum Nike Vomero

    Nike Structure. Dieser Nike Laufschuh gibt dir Halt.

    Der Structure ist Nikes Angebot für alle, die etwas mehr Führung im Schuh brauchen. Kippt dein Fuß beim Abrollen nach innen, hält dich der Structure sanft in der Spur, ohne dich in ein Korsett zu zwingen, wie es die alten Stabilitätsschuhe gern getan haben. Für neutrale Läufer, die einfach nur weich abrollen wollen, ist das vielleicht zu viel des Guten (die sind beim Pegasus oder Vomero besser aufgehoben). Brauchst du dagegen Stütze, führt an diesen Nike Laufschuhen kaum ein Weg vorbei. → Zum Nike Structure

    Günstiger Einstieg: Winflo und Journey Run

    Es muss nicht immer der Pegasus sein. Für den kleineren Geldbeutel hat Nike zwei preiswertere Alltagsschuhe im Programm: den Winflo und den Journey Run. Beide bringen dich neutral gedämpft auf die Straße, ohne dass du tief in die Tasche greifen musst – ein solider Startpunkt, wenn du gerade erst anfängst oder einfach ein günstiges Paar zum Loslaufen suchst.

    Noch ein Spartipp: In unserem Nike Sale landen regelmäßig die Vorjahresmodelle von Pegasus, Vomero & Co. Je nach Modell ist der Sprung zur aktuellen Version mal größer, mal kleiner – der Preisvorteil ist dafür fast immer da. Ein Blick lohnt sich, bevor du zum neuesten Modell greifst. → Zum Nike Sale

    Nike Wettkampfschuhe – welche Nike Laufschuhe für welche Distanz?

    Bei den schnellen Nike Laufschuhen geht es vor allem nach Distanz. Die Details zu Platte, Schaum und Abstimmung findest du auf den Seiten der einzelnen Modelle. Hier bekommst du erst mal die Einordnung, welcher Schuh für welches Rennen gebaut ist:

    Nike Zoom Fly 6
    Carbon-Tempotrainer für schnelle Einheiten und Wettkämpfe. Hält länger und kostet weniger als ein reiner Renn-Schuh.
    Nike Streakfly 2
    Leichtester Nike Laufschuh, seit Version 2 auch mit Carbon-Platte. Für die 5- und 10-Kilometer-Distanz, Bahn und Intervalle.
    Nike Vaporfly 4
    Der vielseitige Carbon-Racer, von der 5 km bis zum (Halb-) Marathon.
    Nike Alphafly 3
    Nikes Marathon-Waffe mit Air-Zoom-Pods, maximaler Vortrieb auf der langen Distanz.
    Nike Wettkampfschuhe mit Carbonplatte

    Ein Tipp: Wer schon einen Vaporfly oder Alphafly im Schrank hat, nutzt für die Tempoläufe im Training gern den Zoom Fly und schont damit den teuren Renn-Schuh.

    Nike Laufschuhe für den Trail

    Sobald du die Straße verlässt und auf Wald- und Schotterwege wechselst, brauchst du mehr Grip und Schutz, als dein Straßenschuh dir gibt. Dafür hat Nike eine eigene Trail-Linie. Der Pegasus Trail ist dabei die zugängliche Variante für gemischtes Terrain, fürs gröbere Gelände gibt es technischere Modelle. Alle Nike Trailrunning-Schuhe haben wir dir auf einer eigenen Seite zusammengestellt. → Zu den Nike Trailrunning-Schuhen

    Häufige Fragen zu Nike Laufschuhen

    Welche Nike Laufschuhe sind die besten Einsteiger?

    Für den Anfang machst du mit dem Nike Pegasus am wenigsten falsch. Er ist neutral abgestimmt, mittel gedämpft und verzeiht viel, egal ob du gerade erst anfängst oder schon länger läufst. Einen Carbon-Schuh brauchst du am Anfang nicht, der spielt seine Stärke erst bei höherem Tempo aus.

    Nike Pegasus oder Vomero: was ist der Unterschied?

    Beide sind neutrale Nike Laufschuhe für die Straße, der Unterschied liegt im Gefühl. Der Pegasus ist der vielseitige Allrounder mit mittlerer Dämpfung, der Vomero der weichere, höher gedämpfte Schuh für lange, ruhige Läufe. Willst du einen Schuh für fast alles, nimm den Pegasus. Suchst du das plüschige Laufgefühl, ist der Vomero Go-To.

    Welcher Nike Laufschuh eignet sich für übergewichtige oder schwerere Läufer?

    Je mehr Gewicht bei jedem Schritt auf der Sohle landet, desto mehr Dämpfung und Haltbarkeit willst du unter dem Fuß haben. Damit ist der Vomero unsere erste Wahl: Er ist Nikes am höchsten gedämpfter Straßenschuh, und die feste ReactX-Basis unter dem weichen ZoomX gibt dir einen Unterbau, der auch bei höherer Last nicht gleich durchschlägt – und der länger durchhält. Eine Einschränkung: Kippt dein Fuß beim Abrollen nach innen (was unter mehr Last öfter passiert), bist du mit dem stützenden Structure besser aufgehoben als mit dem neutralen Vomero. Kurz: neutrales Abrollen → Vomero, Bedarf an Halt → Structure.

    Wie fallen Nike Laufschuhe aus?

    Nike fällt tendenziell immer etwas schmaler und knapper aus, gerade bei seinen Wettkampfmodellen. Probier lieber eine halbe Nummer größer, wenn du breitere Füße hast oder zwischen zwei Größen liegst. Im Zweifel: Anprobieren im Store!

    Welcher Nike Laufschuh eignet sich für den Marathon?

    Für den Marathon baut Nike zwei Schuhe: den Vaporfly und den Alphafly. Der Vaporfly ist der vielseitigere von beiden und passt für viele Distanzen, vor allem im Bereich von 5 km bis Halbmarathon, während der Alphafly mit seinen Air-Zoom-Pods speziell auf die lange Marathon-Distanz und maximale Dämpfung ausgelegt ist. Zählt nicht jede Sekunde, läufst du auch mit dem Zoom Fly deinen Marathon ordentlich und zudem etwas günstiger.

    Was ist der Unterschied zwischen Pegasus und Structure?

    Der Pegasus ist ein neutraler Schuh, der Structure ein stützender. Solange dein Fuß sauber neutral abrollt, reicht dir der Pegasus. Kippt der Fuß beim Aufsetzen nach innen, gibt dir der Structure den Halt, auf den der Pegasus verzichtet.

    Woher die Nike Laufschuhe kommen

    Nike Laufschuhe stammen aus den 70ern, als Bill Bowerman mit seiner Waffeleisen-Sohle aus einer kleinen Importfirma eine der größten Sportmarken der Welt machte. Bis heute will Nike vor allem: schneller werden. Den bislang größten Sprung machte die Marke 2017 mit dem Vaporfly – dem Carbon-Rennschuh, der das Laufen spürbar beschleunigt und die Ära der Carbon-Wettkampfschuhe losgetreten hat. Seither prägt Nike mit jedem Modell mit, was wir unter einem richtig guten Laufschuh verstehen.

    Welcher Nike Laufschuh passt zu dir?

    Wir hoffen, wir konnten dir deine Nische unseres Sortiments an Nike Laufschuhen zeigen: Für die Straße hast du mit Pegasus, Vomero und Structure die Qual der Wahl. Für Tempo und Wettkampf sind es die Carbon-Modelle, fürs Gelände gibt es Nikes Trail-Linie. Wenn du zwischen zwei Modellen schwankst oder bei der Größe unsicher bist, komm in unserem Store auf der Königsallee in Düsseldorf vorbei oder schreib uns.